Wunderbare Worte für eine freie Gesellschaft

Aktualisiert: Mai 3

Wir leben in einer medialen Welt, die durch eine starke antikapitalistische Strömung geprägt ist. Wer sich als Befürworter einer freien Marktwirtschaft positioniert, wird als Marktradikaler abgekanzelt. Das macht dem wahren Marktradikalen nichts aus.


Die Gründe sind vielfältig:

  • Radikal bezieht sich auf radix und weist damit auf die Wurzeln hin.

  • Märkte gehören zu den urmenschlichen Institutionen.

  • Der Tauschhandel hat unser Leben seit jeher verbessert.

  • Die liberalen Gründerväter der Bundesrepublik Deutschland setzten sich leidenschaftliche für die Marktwirtschaft ein und kritisierten den Wohlfahrtsstaat.

  • Es gibt keine Wirtschaftsform, die der Marktwirtschaft das Wasser reichen kann.

  • Gerade die relativ und absolut Ärmsten profitieren von der Marktwirtschaft.

  • Schließlich kann alle staatliche Um- und Zuteilung erst erfolgen, wenn Menschen auf Märkten produktiv tätig waren und ihren Mitmenschen einen Nutzen gestiftet haben.


Leider fallen öffentliche politische Plädoyers für die Marktwirtschaft aus etablierten Kreisen allenfalls lauwarm aus. In Deutschland wird noch immer verschämt ein sozial hinzugefügt. Umso mehr habe ich mich gefreut als ich diese Zeilen las:

„… basic economics not only provides truth and light … by capturing the beauty of the complex coordination of comercial society.“

Die Worte stammen von Peter Boettke, der für sein neues Buch „The Four Pillars of Economic Understanding“ in einem Artikel wirbt. Und er schreibt weiter über sein Buch:

„It conveys the hope that entrepreneurship offers for the discovery of new and fascinating products and the implementation of new rules of social interaction which enable productive specialization and peaceful social cooperation. It does so with a sense of deep compassion for the least advantaged, who most benefit from the unleashing of economic forces to alleviate extreme poverty, and raises the material standards of living of people. Economic freedom brings with it progress and peace.“

Wirtschaftliche Freiheit bringt Fortschritt und Frieden. Das Freisetzen der ökonomischen Kräfte ermöglicht gerade besonders armen Menschen ein besseres Leben. Unerhörte Sätze für die deutsche Öffentlichkeit.


Ich freue mich sehr auf das Buch. Und ich werde die frohen Botschaften weiter verkünden, ohne mich abkanzeln zu lassen. Warum? Nicht nur weil ich Mitgefühl habe, mit denen, die es nicht besser wissen. Sondern weil eine freie Gesellschaft zwei gigantische Vorteile birgt:

1. Die soziale Ordnung der Freiheit lässt zu, dass wir als Menschen sowohl so fehlbar und gelungen bleiben wie wir sind, als auch über uns hinauswachsen können und das Beste in uns zum Vorschein bringen.

2. Die soziale Ordnung der Freiheit ist darüber hinaus nicht mit der Idee verbunden, dass die Cleversten über ihre Mitmenschen herrschen, sondern Freiheit für alle gilt und schlechte Menschen den geringsten Schaden stiften können.

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