Prima Klima - sorgt Euch nicht, lebt!

Die schlechte Nachricht ist tatsächlich eine gute:

Es gibt eine Klimakrise. Sie kommt unausweichlich auf uns zu. Immer wieder. Wir können nichts dagegen tun. Allein für Großbritannien gilt:

„Zehntausende Menschen werden sterben. Infektionskrankheiten werden sprunghaft ansteigen, manchmal mit tödlichen Folgen. Die Sonne wird für große Teile des Tages vom Himmel verschwinden – einige nördliche Teile Großbritanniens werden bald weniger als sechs Stunden Tageslicht pro Tag verzeichnen. Die pflanzliche Produktion wird dramatisch zurückgehen. Reisen werden manchmal schwierig, ja sogar unmöglich sein. Die Menschen werden in die Geschäfte strömen, um Schutzkleidung zu kaufen. Wir werden reichlich zusätzliche Energie produzieren und verbrauchen müssen, was bedeutet, dass die Stromrechnungen der Haushalte in die Höhe schnellen werden.“

Die Rede ist selbstverständlich vom Winter, über den Rob Lyons in seinem Novo-Beitrag „Die ‚Klimakrise‘, von der niemand spricht“ schreibt.

In Berlin ist der Winter bereits angekommen. Angst hat wohl niemand. Inzwischen haben sich die Menschen gut angepasst.


Die gute Nachricht ist tatsächlich eine weniger gute:

Alexander Fink et al. Haben in ihrem lesenswerten LI-Briefing „Dysfunktionalität des grünen Sozialismus“ aufgezeigt wie verheerend die Umweltsituation der DDR im Vergleich zur BRD war, ob beim Trinkwasser, der Luftqualität oder der Energieffizienz. Dabei hatte die Staatsführung bereits 1968 Umweltschutz als Ziel in der Verfassung festgeschrieben und 1972, eineinhalb Jahrzehnte vor der BRD, ein Umweltministerium gegründet. Sozialismus ist eine Dreckschleuder, Kapitalismus das Entdeckungsverfahren für eine saubere Umwelt.


Die gute Nachricht ist tatsächlich eine gute:

Der 2016 gegründete Think Tank „Irish Climate Science Forum“ hat ein 36 Seiten umfassendes Kompendium unter dem Titel „An Overview of the Latest Climate Science for Policymakers“ zusammengestellt inkl. 102 Quellen mit wissenschaftlicher Arbeiten aus der ganzen Welt.


Die Kernaussage lautet: Entwarnung, die Klima-Alarmisten sind überhitzt, genauer die IPCC-Modelle. Die tatsächliche Temperaturentwicklung liege unter den Modellprognosen. Seit 1998 gebe es praktisch keine globale Temperaturerhöhung. Die stärkste Erwärmung fand zwischen 1910 und 1945 statt – mit weltweit insgesamt 0,6 Grad. Von 1880 bis 1910 und 1945 bis 1978 gab es zwei Kältephasen.


Besonders lesenswert sind die Einordnungen in weitaus längere historische Zeiträume.


Im Übrigen gibt es eine Serie von Entwarnungen:

  • Das Seeeis der Arktis sei seit 2007 relativ stabil. Ähnliches gelte für die Antarktis.

  • Der globale Meeresspiegel steige völlig normal um 1 bis 3 mm pro Jahr, wie in den letzte 1000 Jahren.

  • Es gebe keine präzedenzlosen Wetterereignisse. Waldbrände, Dürren, schwere Stürme, Fluten, Hitzewellen würden sich im normalen Bereich bewegen. Die Zahl der Tornados in den USA sinke.

Die gute Nachricht ist schließlich eine doppelt gute: Der Einfluss der Sonne korreliert mit dem Klima respektive den globalen Temperaturänderungen und die angestiegene CO2-Menge führt zu mehr Pflanzenwachstum.


Only good news are good news.



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