Keine Angst vor‘m Klimawandel: Modelle untauglich, CO2 bedeutungslos


In der Wissenschaft gibt es drei Lager, die den Klimawandel unterschiedlich erklären:

  1. Die Natürlichen: Klimawandel findet immer statt und hat unterschiedliche natürliche Ursachen, auch heute.

  2. Die Gas-Anhänger: Klimawandel wird in der Neuzeit durch den Menschen verursacht, der CO2 produziert, das die Erde erwärmt.

  3. Die Mittler: Klimawandel findet immer statt, hat verschiedene Ursachen, der Mensch trägt zur Erwärmung bei.

In den Medien gibt es fast nur Berichte, die die These der Gas-Anhänger stützen, vielfach in vulgärer Form. Panikmache als Tenor verbindet viele Berichte und nimmt zu. Weltuntergang, bei der Erhöhung des Meeresspiegels im Wortsinn, und Hunderte Milliarden schwere Klimapakete zur Rettung der Menschheit gehen Hand in Hand. Kritiker und Skeptiker dieses Lagers werden bekanntlich als Leugner stigmatisiert.


Inzwischen ist die Verhaltensweise der zuweilen als Klimaalarmisten bezeichneten Anhänger der Gas-Hypothese zu einer Mischung aus lächerlicher Dummheit und ernstzunehmender Gefahr geworden. Leider bleibt bei alldem ein kritischer Dialog auf der Strecke. Aus machtpolitischen finanziellen Gründen scheint es unwahrscheinlich, dass in absehbarer Zeit ein Dialog stattfinden wird.


Ich habe wiederholt Kritik an den Gas-Anhängern geübt (Modellversagen,Vorhersageversagen,Rotary,Politische Religion, ein Denkanstossals Working Paper von meinem Vater, erfolgreiche Modellierung ohne CO2, verlorenen Klimawette, natürlich hoffnungsfroh). Bis heute kenne ich kein überzeugendes, stichhaltiges Argument für einen Wandel des Klimas, der allein durch uns Menschen verursacht werden soll. Das bedeutet nicht, dass ich einen menschlichen Einfluss auf die Umwelt und auch auf das Klima ausschließe. Regional begrenzte Einflüsse gibt es ganz offensichtlich und das bereits seit Beginn der menschlichen Zivilisation. Ein Beispiel sind großflächige Rodungen.


Klima-Begriff

Erinnern wir uns kurz was Klima eigentlich ist: Klima ist ein Begriff fürstatistisch ermittelbare Mittelwerte von lokalen Wetterdaten, darunter Temperatur, Niederschlag, Feuchte, Wind, über einen Zeitraum vonmindestens 30 Jahren, besser länger, z.B. 100 oder 500 Jahre Jahre. Alles gemessenen Werte für eine kürzere Zeit beziehen sich auf das Wetter.


Methodische Hürde

Die Hürde, über die die Anhänger der CO2-Hypothese nicht hinweg kommen, ist wissenschaftlicher Natur. Alles, was sie vorzuweisen haben, sind Korrelationen. Was vollkommen fehlt sind indes belastbare Kausalitäten, also Ursache-Wirkungszusammenhänge. Mit einem bekannten Bild: Störche fliegen, Kinder werden geboren – also, mehr CO2, höhere Temperaturen. Indes gilt anders als bei den Störchen nicht einmal der zeitliche Zusammenhang, denn seit Jahrtausenden steigt erst die Temperatur und dann die CO2-Menge und umgekehrt.


Das Problem ist radikaler Natur, es geht an die Wurzel (radix) der Verfechter der CO2-Hypothese. Seit Jahren ist bekannt, dass die Modelle der Gas-Anhänger nicht in der Lage sind, auch nur die vergangene Entwicklung des Klimas korrekt abzubilden, von der Zukunft ganz zu schweigen. 17 Jahre lang gab es keine Klimaerwärmung (1998-2015), allen Ausreden zum Trotz. Das ist keine Überraschung. Prognosen gehören in komplexen Ursache-Wirkungszusammenhängen zu den besonders großen Herausforderungen der Menschheit.


Methoden-Knock-out

Nun hat ein weiterer Wissenschaftler den Modellen einen schweren Schlag versetzt. Patrick Frank, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Stanford University, hat die Zuverlässigkeit von Klimamodellen untersucht. Sein Schwerpunkt liegt auf der korrekten Anwendung statistischer Methoden. In seinem wissenschaftlichen Aufsatz Fehlerausbreitung und Zuverlässigkeit globaler Lufttemperaturprojektionenuntersucht er die Zuverlässigkeit und die Glaubwürdigkeit von Klimamodellen. Sein Ergebnis: CO2 kann mit den bislang verwendeten Methoden nicht als Verursacher von Klimaveränderungen angesehen werden.

  • Das vom IPCC verwendete EC-Earth-Modell ist vollkommen unzuverlässig und unglaubwürdig, es kann weder etwas darüber aussagen, wie sich CO2-Emissionen in der Zukunft auswirken werden noch wie sich CO2 in der Vergangenheit auf die Lufttemperatur ausgewirkt hat.

  • Vereinfacht gesagt, sind die Modelle in sich stimmig, passen aber nicht zur Realität. Als wäre das nicht problematisch genug, können die Verfasser der Modelle nicht einmal sagen wie weit sie von der Realität entfernt sind.

  • An anderer Stelle betont Patrick Frank: Selbst das Klima verhalte sich nicht ungewöhnlich - kein ungewöhnlicher Anstieg des Meeresspiegels seit 100 Jahren, keine ungewöhnliche Häufigkeit und keine ungewöhnliche Intensität von Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren und Stürmen.

Die Zukunft ist schön!

Was nun? Eine wissenschaftliche Revolution geschieht aus machtpolitischen Gründen erst dann, wenn Theorie und Realität unüberbrückbar geworden sind. Das hat ironischerweise die Wissenschaft aufgezeigt. Noch werden alle möglichen und unmöglichen Erklärungen bemüht, warum die Modelle nicht funktionieren, aber dennoch tauglich sein sollen. Sollte es Mitte der 2020er Jahre deutlich kälter werden (Stichwort „Kalte Sonne“), könnte das der KO-Schlag der Natur für die Gas-Modell-Anhänger sein. Bis dahin bleiben alle Berechnungen der Temperaturentwicklung falsch, die Aussagen über den Einfluss von CO2 auf das Klima bedeutungslos, und die Klimaalarmisten werden immer lauter tönen und demonstrieren. Das Leben bleibt davon unbenommen schön und die Welt wird immer besser!



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