Die Umwelt wird immer besser, auch 2020

Manche Menschen blicken mit Sorge auf die Schlagzeilen, die über Klimakrisen und Klimanotstände sowie Klimanotstandsgesetze berichten.


Es gibt indes keinen Grund sich zu fürchten. Die Welt wird immer besser und sicherer, wenn auch einige Staatsführer einmal wieder auf das Gegenteil hinarbeiten. Das gilt indes nicht für das Wetter und dessen 30jähriges statistisches Mittel, also das Klima. In den letzten 100 Jahren hat sich die Zahl der Opfer, die weltweit pro Jahr durch Wetter/Klima zu beklagen sind, von rund 500.000 auf etwa 25.000 reduziert. Während die Alarmglocken schrillen kommt also nur ein Zwanzigstel der Menschen im Vergleich zur Zeit um 1920 durch Flut, Dürren, Stürme, Flut, extreme Temperaturen ums Leben. Auch die globalen Kosten sind gesunken. (Blog-Link)


Helmut Krebs bringt es auf den Punkt, wenn er schreibt:

"Die zu erwartende Zunahme von CO2 bei gleichbleibender Emission wird die Temperaturen nicht über 2 Grad zusätzlich erwärmen. Es sind daher keine Einschränkungen der CO2-Emissionen erforderlich. Globale Klimapolitik ist unnnötig.
Klimawandel ist wesentlich ein lokales und regionales Ereignis und zieht konkrete Herausforderungen nach sich. Die Folgen können durch weitaus weniger ambitionierte Maßnahmen als die komplette Dekarbonisierung bewältigt werden, etwa durch die Erhöhung von Deichen, der Entsalzung von Meerwasser und durch Rauchgasfilter."

(Quelle: Thesen zur Klimapolitik vom 15. März 2019 auf Menschliches Handeln)


Wer eine nüchterne, kritische Sicht auf die Hypothese des menschengemachten Klimawandels sucht, der wird in dieser ständig aktualisierten Materialsammlung fündig: Der Klimawandel, eine kritische Materialsichtung mit laufender Aktualisierung

Dort sind auch namhafte Kritiker aufgeführt, nicht gerade wenige. Die Liste beginnt mit dem Appell von über 70 Nobelpreisträgern.


Josef Reichholf wies bereits 2007 in seiner sehr lesenswerten kurzen Naturgeschichte des letzten Jahrtausends darauf hin, dass wir 1. regelmäßig mit einem gleichermaßen romantischen wie verzerrten Blick auf die Natur blicken und 2. der Zustand der Natur sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert hat.


Ich halte es für wahrscheinlich, dass sich das Lager der Kritiker in den nächsten Jahren weiter rasch vermehren wird - mit klugen Argumenten, namhaften Forschern und versierten Ökonomen.



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