Die Grünen sind eine Gefahr für Wohlstand und Freiheit

Die Grünen bedrohen Wirtschaft und Gesellschaft schon lange und auf vielfältige Art und Weise. Ein aktuelles Beispiel verdeutlicht diese Bedrohung anschaulich.

Die Berliner Zeitung Morgenpost titelte: Grüne verteidigen das BVG-Zwangsticket. Im Artikel ist von einer „Finanzbeteiligung“ aller Berliner die Rede. Außerdem wird die übliche politische Mischung aus logischem Fehlschluss und Dreistigkeit verwendet: Es sei eine Frage der Fairness: „Wenn ich als Radfahrerin und Fußgängerin den Ausbau der A100 mitfinanzieren muss, dann darf das auch andersherum für den öffentlichen Nahverkehr gelten. Denn von einem guten ÖPNV-Netz profitiert ganz Berlin“. urteilte die Fraktionsvorsitzende der Grünen Antje Kapek.

  1. Antje Kapek zahlt nicht wirklich Steuern. Vielmehr reicht sie einen kleinen Teil ihres Einkommens weiter, das von echten Steuerzahlern stammt. Berliner Abgeordnete sollen „frei von wirtschaftlichen Zwängen“ wirken. Die wirtschaftlich Gezwungenen erwirtschaften durch produktive Tätigkeiten das Steueraufkommen, aus dem jeden Monat auch die Fraktionsvorsitzende bezahlt wird.

  2. Antje Kapek fährt Rad und geht zu Fuß. Ob sie mit dem Auto fährt oder gefahren wird, sagt sie nicht. Ohne A 100 kommt auch sie aus ihrer Heimat Kreuzberg indes kaum zum Flughafen Tegel.

  3. Aus einer aus Steuern finanzierten Autobahn lässt sich kein Zwangskauf ableiten, weder logisch noch praktisch. Nur weil aus S => A folgt, folgt aus S nicht auch Z. Und aus mehr Geld für den staatlichen Nahverkehr folgt keineswegs ein besseres Angebot.

Die Grünen sind offensichtlich eine Partei der Verstaatlichung. Ihre persönlich präferierte Politik ist nicht finanzierbar. Das Geld der Steuerzahler ist längst ausgegeben. Nun verlangt Antje Kapek über 900 Euro pro Jahr aus jedem Bürgerportemonnaie. So viel kostet ein Jahresticket für die drei Tarifzonen ABC. Dabei kann es nicht bleiben. Politische Gestaltungswünsche sind uferlos.

Die Grünen sind offensichtlich eine Zwangspartei. Die Grünen sind offensichtlich eine anti-liberale und anti-kapitalistische Partei, zumindest wenn die Fraktionsvorsitzende für die Partei spricht. In einer Marktwirtschaft wählen die Verbraucher das Angebot und sie lehnen viele Angebote ab. Die Bemühungen der Anbieter um die Kunden und der Wettbewerb - auch der Transportmittel - sorgen für bessere Qualität zu langfristig niedrigeren Preisen. Jeder private Haushalt muss mit begrenzten Mitteln wirtschaften. Wer über die Verhältnisse lebt, muss letztlich Privatinsolvenz anmelden.


Politische Insolvenz hat Antje Kapek bereits signalisiert. Das, was die Grünen fordern und hinterlassen sind nicht grüne Landschaften, sondern graue Wüsten. Deshalb ist „Die Grauen“ eine treffender Bezeichnung für die Partei der Bedrohung von Wohlstand und Freiheit.


Quelle: Pixabay - Tama66

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