Der Mega-Rock des Westens

Heute vor 33 Jahren rockte die Welt, die westliche Welt. Die Rock- und Pop-Elite spielte 16 Stunden lang in zwei Stadien: im Wembley Stadion in London und im John. F. Kennedy Stadion in Philadelphia.


Die Liste reichte von Bowie und Dylan bis The Who und U2. Phil Collins trat sogar in beiden Stadien auf. Die Concorde machte es möglich.


Queen gaben einen der bis heute vielleicht besten Live Auftritte. Sie spielten gut 20 Minuten und rockten das ganze Wembley Stadion zur besten Sendezeit: „The definition of having the audience ‚in the palm of your hand.’ Nobody did it better.“ (Mitschnitt, besonders Sequenz ab 7:00 und 16:30).


Bob Geldorf hatte am 13. Juli 1985 das größte Konzert der Geschichte organisiert. Die Benefizveranstaltung „Feed the World“ galt den hungernden Menschen in Afrika, insbesondere den von der Hungersnot in Äthiopien Betroffenen. Über 100 Millionen Euro kamen zusammen.


Warum lohnt es sich nach 33 Jahren auf das Konzert zurückzublicken?


1. Der Westen stellte in einer privaten Initiative ein Glanzlicht moderner Kultur weltweit zur Schau. Hinter dem sozialistischen Vorhang gab es nichts annähernd Vergleichbares.


2. Private Hilfe ist in großem Umfang möglich, sogar global und das in Form glänzender Unterhaltung.


3. Nothilfe ist das Eine, die Änderung der Missstände bedarf indes ihrer Beseitigung. Der bürokratisch-diktatorische Sozialismus ist und bleibt eine Geißel der Menschheit.


Freiheit ist und bleibt die erste Bedingung für die proportionierlichste Bildung der Kräfte.

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