Das Klima wandelt sich – natürlich

Klimanotstand ohne Not – australische Temperaturrekorde, die es im 19. Jahrhundert schon gab – australische Brände ohne Bezug zum Klima – Gletscher schmelzen ohne CO2

Der Klimaalarmismus wird immer unglaubwürdiger. Zugleich leidet die Glaubwürdigkeit des etablierten Journalismus immer mehr. Weder gibt es einen Klimanotstand in Europa noch Temperaturrekorde in Australien oder Klima bedingte Brände – natürlich nicht.


Klimanotstand ohne Not


Wer sucht, der findet immer mehr kritische Stimmen in der Wissenschaft. Der niederländische Prof. Guus Berkhout (Geophysiker) ist einer von 800, die sich in der Gruppe CLINTEL zusammengeschlossen haben. Ihre Botschaft lautet: „Es gibt keinen Klimanotstand“ und „CO2 ist segensreich“. Ihre Empfehlung lautet: an den Klimawandel anpassen.


Die mit ihrer Europäischen Klimaerklärung bekannt gewordenen Wissenschaftler aus 35 Staaten warnen vor Klimaalarmismus und verfehlten, überteuerten und zerstörerischen Klimapolitiken. Es sei bisher nicht bekannt, wie groß der menschengemachte Anteil am Klimawandel sei welche Faktoren, darunter die Sonne, Wolkenbildung, Ozeanschwankungen und Vulkanausbrüche in welchem Ausmaß das Klima beeinflussen. Dass der Weltklimarat den Menschen auf der Grundlage unausgereifter und fehlerhafter Computermodelle Schreckensszenarien präsentiert, ist für Berkhout aus wissenschaftlicher Sicht „eine Schande“, wie bei EIFELON nachzulesen ist. Dort heißt es weiter:

„Zudem mache ihn fassungslos, wie der Weltklimarat und seine Unterstützer seit Jahren versuchen, Forscher mit einer anderen Sicht auf das Klimageschehen zu blockieren und ihre Ergebnisse zu ignorieren.“

Dazu gehörten auch handfeste Drohunge mit Job-Verlust:

„Jungen Forschern und Forscherinnen wird mit ihrer Entlassung gedroht, wenn sie uns beitreten“.

Erinnernswert ist, dass es nicht eine Klimawissenschaft gibt, sondern eine Vielzahl von Teildisziplinen. Zu den mitwirkenden Wissenschaftlern gehören Astronomen, Geologen, Meteorologen, Biologen, insgesamt bis zu dreißig Disziplinen.


Rekorde, die keine sind


Wer in den letzten Tagen Berichte über die verheerenden Brände in Australien und das bemerkenswert heiße Wetter gelesen hat, dem wird suggeriert, es gäbe Temperaturrekorde und Klimawandel bedingte Brände. Beides stimmt nicht. 50 Grad heiß war es schon im 19. Jahrhundert, lange bevor die Menschen CO2 produzierten.


In einer lesenswerten Aufbereitung der australischen Presse des 19. Jahrhunderts mit Temperaturkarte von Joanne Nova heißt es:

„Australians have been recording temperatures of over 50C since 1828, right across the country. In 1896 the heat was so bad for weeks that people fled on emergency trains to escape the inland heat. Millions of birds fell from the sky in 1932 due to the savage hot spell.“

Zugleich zeigt ein Blick auf die offiziellen Klimadaten, dass es in Australien, und auch New South Wales, einem besonders betroffenen Bundesstaat, seit 1910 nasser wird. Um 1900 war es außerdem heißer als heute. Zweifellos ist während des letzten Vierteljahrs unterdurchschnittlich viel und damit wenig Regen gefallen. Das ist indes kein Sonderfall, wenn man den Zeithorizont weitet.


Australische Brände wetter-, nicht klimabedingt


Während FAZ und ZEIT mit Verve zum Klimaalarmismus beitragen, hält Publico dagegen – mit einem Australier:

„Zu den profiliertesten australischen Experten für Buschfeuer und deren Bekämpfung gehört der oben erwähnte David Roy Packham, der bis zu seiner Pensionierung an der Monash University lehrte. Packham erforschte schon in den sechziger Jahren Methoden zur Brandeindämmung durch gezieltes Abbrennen von Brandlasten wie Laub und Totholz. In einem Interview mit dem australischen Sender 2GB sagte er am 19. Dezember 2019, er sehe keine Kausalität zwischen Klimaerwärmung und den aktuellen Buschbränden. Für Buschbrände gebe es generell drei Voraussetzung: Trockenheit, Hitze und – die entscheidende, „fuel load“, die Brandlast. Wenn diese Brandlast gezielt verringert werde, etwa durch kontrolliertes Verglimmenlassen von Laub im australischen Herbst, könnten sich die Buschbrände deutlich weniger ausbreiten. Diese Methoden der Prävention seien in vielen Regionen vernachlässigt worden.“

Gletscher schmelzen seit dem Ende der kleinen Eiszeit


Nachdem sich die Eisbären ungeniert vermehren, dürfen auch die Gletscher schmelzen. Sie tun das lange bevor CO2 eine Rolle hätte spielen können – seit 1820 und dem Auslaufen der kleinen Eiszeit, wie nachstehende Graphik aus einem wissenschaftlichen Aufsatz des niederländischen Meterologen und Geophysikers Johannes Oerlemans zeigt.



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