7 gängige Klima-Irrtümer widerlegt


Das Europäische Institut für Klima und Energie hat in Düsseldorf im November 2018 seien 11. Internationale Konferenz veranstaltet.


Der informative Konferenzbericht lässt sich auf folgende einfache sieben Kernaussagen komprimieren:


1. Meeresspiegel völlig normal:Der Meeresspiegel schwankt im Laufe der Jahrhunderte. Im 16. und 17. Jahrhundert lag er etwa 70 cm höher als heute, im 18. Jahrhundert etwa 50 cm niedriger. Auf den Fidschiinseln findet heute – entgegen Schauermärchen – kein Anstieg statt.


2. Klimamodelle falsifiziert: Die herrschenden alarmistischen Klimamodelle weisen einen gravierenden theoretischen Fehler bei der Berechnung von Rückkopplungen auf. Eine Korrektur des Fehlers sorgt dafür, dass die beobachtbare normale Entwicklung des Klimas abgebildet wird, dramatische Temperaturanstiege sich indes als Fiktion herausstellen.


3. Kosmische bzw. solare Strahlung erklärt Klima: Die Belege für den Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Erdklima sind inzwischen erdrückend. Die vermeintliche Ursache, das anthropogene Kohlendioxid, ist hingegen irrelvant, um das Klima zu erklären.


4. Korrelation zwischen hohen Energiepreisen und nachfolgenden Wirtschaftskrisen: Statistisch besteht eine Korrelation zwischen niedrigen Energiepreisen und Wohlstand sowie Wirtschaftskrisen, die hohen Energiepreisen folgen (seit 1974).


5. Klimaschaukel widerspricht Klima-Alarmismus: Die sogenannte Klimaschaukel steht für den Zusammenhang zwischen einer Erwärmung der Arktis und der spiegelbildlichen Abkühlung der Antarktis (und umgekehrt). Diese wohl dokumentierte Entwicklung widerspricht der Treibhaushypothese.


6. Umbau der Gesellschaft durch Klima-Alarmismus verschleiert: Die Klima-Alarmisten geben selbst zu, dass sie das Weltvermögen umverteilen wollen. Umweltpolitik werde lediglich vorgeschoben. Es geht um den Zugang zu den Fleischtöpfen, daneben um die Verwirklichung ideologischer Ziele.


7. Klimakonferenzen sind schädlich für die Umwelt und hilfreich für die Lobbyisten: Die Klimakonferenz von Paris wird keine Auswirkung auf Kohlendioxid-Emissionen haben und die Temperatur bleibt unbeeinflusst, aber die Umverteilung begünstigt korrupte Staaten mit dem Geld der Steuerzahler in entwickelten Ländern und natürlich die politischen Klimatouristen sowie die Subventionsempfänger.


P.S. Für die staatliche Klimakonferenz COP 23 in Bonn hat der Steuerzahler sage und schreibe 123 Millionen Euro hinblättern müssen.

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